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11.07.2022










Presseerklärung
Gesundheitspolitik


PRESSEINFORMATION HEALTH-APPS AUF REZEPT?
KASSEN FEHLEN EINHEITLICHE KRITERIEN, UM ÜBER NUTZEN & KOSTENERSTATTUNG VON GESUNDHEITS-APPS ZU ENTSCHEIDEN

 Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) veröffentlicht Orientierungshilfe zur evidenzbasierten Beurteilung von Gesundheits-Apps Wien, 2. Dezember 2020.

Kranken- oder Gesundheitskassen fehlen klare, abgestimmte Kriterien, nach denen sie den Nutzen von Gesundheits-Apps beurteilen und so Kosten übernehmen können. Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat daher jetzt eine Orientierungshilfe veröffentlich, die auf der kritischen Analyse von sechs existierenden Konzepten und elf Apps beruht.

Die Analyse zeigt, dass Wirksamkeitsnachweise in verschiedenen Ländern durchaus unterschiedlich eingefordert werden. In nur wenigen Fällen werden klare Anforderungen an Studien festgelegt, die einen gesundheitlichen Nutzen der Apps nachweisen könnten. Health-Apps sind in aller Munde und Smartphone: Es gibt bereits mehrere hunderttausend verschiedene.
Das Spektrum der Leistungen reicht dabei vom passiven Monitoring von Körperfunktionen (z. B. Blutzucker-, Herzfrequenzmessung) über Erinnerungs-Apps zur Einnahme von Medikamenten (z. B. Antidepressiva) bis zu Diagnose-Tools für Hautveränderungen (z. B. Melanome). Je nach potentiellem Risiko, das mit der Nutzung der App einhergeht, bedarf es bereits bei der Zulassung klinischer Studien (z. B. Melanomdiagnostik) – oder eben nicht (z.B. bei Schrittzählern). Der Nachweis ihres Nutzens für Erstattungsentscheidungen der Krankenkassen ist hingegen derzeit im besten Fall uneinheitlich oder im schlechtesten Fall gar nicht geregelt.
Den Kassen fehlt eine fundierte Grundlage, um über die Übernahme von Nutzungskosten für PatientInnen entscheiden zu können.
Und auch EntwicklerInnen wissen nicht genau, welche Anforderungen ihre Apps zu diesem Zweck erfüllen müssen. Mit einer ersten Orientierungshilfe schafft das AIHTA hier nun Abhilfe. Als Grundlage für die Analyse des AIHTA dienten dabei sechs Methodenpapiere weltweit renommierter Institute, in denen Herangehensweisen zur Entscheidungsunterstützung von Gesundheitskassen vorgeschlagen wurden. Weiter wurden elf Apps identifiziert, für deren Nutzung nationale Gesundheitskassen in Deutschland, den Niederlanden oder Belgien die Gebühren bereits ersetzen.
„Hier hat der digitale Fortschritt das Gesundheitssystem in Europa klar überrollt“, subsummiert Priv. Doz. Dr. Claudia Wild, Direktorin des AIHTA, die Ergebnisse der Analyse. „Weder national noch international gibt es abgestimmte und vereinheitlichte Kriterien, wie der Nutzen einer Health-App zu erheben und zu belegen ist. Damit kann keine evidenzbasierte Kostenübernahme von Nutzungsgebühren durch die Kassen erfolgen.“ Derweil für Medikamente die Wirksamkeit schon für die Zulassung nachgewiesen werden muss und es dabei gilt, strengen Protokollen für das Design und den Ablauf (klinischer) Studien zu folgen, fehlt eine so strikte Vorgabe für Health-Apps derzeit komplett. „Die Medizinprodukteverordnung, die 2021 für den europäischen Markt gelten wird, verbessert die Situation zwar etwas, doch liefert auch sie nur erste Anleitungen zur Evaluierung von Apps“, betont Dr. Wild. Mit seiner Analyse der Vorschläge (Frameworks) anderer Health-Technology-Assessment-Organisationen in Belgien, Deutschland, England, Frankreich und den Niederlanden zeigt das AIHTA nun einen möglichen (Aus-)Weg für Österreich auf. Tatsächlich fand das Team des AIHTA bei den sechs von ihm untersuchten Frameworks in nur einem Fall die Notwendigkeit, Health-Apps nach Risikoklassen zu klassifizieren. In ebenso wenigen Fällen wurden Aspekte von Artificial Intelligence berücksichtigt, die die Grundlage zahlreicher Health-Apps bildet und immer mehr Anwendung findet. Und selbst Anregungen dazu, wie kritische Studien zum Nutzungsnachweis zu designen seien, war nur in vier der sechs Fälle vorhanden. „Insgesamt bot sich uns ein extrem heterogenes und wenig stringentes Bild“, resümiert Dr. Wild. „Einen Lichtblick bildete jedoch das britische National Institute for Health and Care Excellence „NICE”, das sowohl Studiendesigns vorschlug als auch klar eine Einteilung nach Risikoklassen für Health-Apps forderte. Es diente uns daher auch als Vorbild für unsere Empfehlungen.“
In diesen Empfehlungen an heimische Gesundheitskassen und -entscheidungsträgerInnen spricht sich das AIHTA für die Kombination mehrerer Frameworks aus und empfiehlt ein abgestuftes Vorgehen. In einem ersten Schritt soll für Health-Apps eine Einteilung nach Risikoklassen sowie eine Überprüfung der für Medizinprodukte notwendigen CE-Kennzeichnung erfolgen. Anschließend, so die AIHTA-Empfehlung, sollte sich am NICE-Framework hinsichtlich der Risikoklassen und den entsprechenden Evidenzerfordernissen orientiert und gleichzeitig etwaige bereits vorliegende Belege für die Wirksamkeit erfasst werden. Die abschließende Evaluation sollte dann Health-Technology-Assessment-Aspekte berücksichtigen und sich nach Erwartungen zur Wirksamkeit und zu Folgewirkungen richten. In Anbetracht der Novität eines solchen Evaluationsprozesses empfiehlt das AIHTA zunächst mit einer Pilotphase zu beginnen, die eine spätere Adaptierung ermöglicht. Insgesamt weist das AIHTA auf einen akuten Aufholbedarf im Gesundheitssystem hin, der sich durch die rasante Verbreitung digitaler Gesundheitsanwendungen ergibt – und der ohne Maßnahmen rasch wachsen wird. Der Fokus auf nachweisbare Evidenz und Kriterien des Health-Technology-Assessments bei der Behebung dieses Mangels würde dabei eine objektive und somit faire Vorgehensweise für alle Beteiligten – das Gesundheitssystem, PatientInnen und EntwicklerInnen – gewährleisten. Aktuelle Bestrebungen auf nationaler Ebene weisen bereits in diese Richtung.
Originalpublikation: Jeindl R, Wild C. (2020): Framework zur Unterstützung von Refundierungsentscheidungen zu digitalen Gesundheits-anwendungen (mHealth) und dessen (retrospektive) Anwendung an ausgewählten Beispielen. AIHTA Projektbericht Nr.: 134. Wien: HTA Austria – Austrian Institute for Health Technology Assessment GmbH.


Austrian Institute for Health Technology Assessment
Priv. Doz. Dr. phil. Claudia Wild Direktorin Garnisongasse 7/20 1090 Wien
 E claudia.wild@aihta.at W http://www.aihta.at
















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14.4.2022



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Website Specialmed in deutscher Sprache)
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Wenn das Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen

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Folsäuremangel vermeiden. Die Pille zur Pille" (in deutscher   Sprache)
Folsäuremangel bei Fixmedika bestellen (in deutscher   Sprache)
Vitamine sind unverzichtbar (in deutscher   Sprache)


Traurig, müde, antriebslos? Habe ich eine Depression?

Den seelischen Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Das Medikament kombiniert sieben pflanzliche Wirkstoffe, die erfahrungsgemäß harmonisierend auf ein aus der Balance geratenes Nervensystem einwirken. Unter die Haut injiziert kann das Homöopathikum Dystorell auch im Rahmen einer Homöopunktur-Therapie eingesetzt werden.


Depressionen behandeln (in deutscher   Sprache)
Homöopathikum Dystorell gegen Depressionen" (in deutscher   Sprache)
Fixmedika: Dystorell im online Shop kaufen" (in deutscher   Sprache)





Therapie mit Thymus-Peptiden ist weiter legal möglich.


Seit Jahrzehnten ist die Therapie mit Thymus-Extrakten bei Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Ärzten, Heilpraktikern und Patienten sehr beliebt. Die Behandlung mit Thymus-Peptiden ist aufgrund von Urteilen deutscher Gerichte weiterhin legal möglich. Sanorell Pharma informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über die Rechtslage.
In jeder Jahreszeit drohen durch Viren ausgelöste Atemwegserkrankungen: Thymus-Peptide beugen den besonders für Kinder und alte Menschen gefährlichen Komplikationen der durch Viren ausgelösten Atemwegserkrankungen vor.
Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor den für Kinder und Senioren gefährlichen Komplikationen  der Atemwegsinfektion.
Alternativmediziner und Anhänger der Integrativen Medizin raten im Rahmen der Vorbeugung von Komplikationen einer Virusgrippe dazu, das Immunsystem vor der jährlichen Grippe-Schutzimpfung durch Injektionen mit Thymus-Peptiden zu stärken.

Rechtslage: Eigenherstellung Thymus Peptide ist legal (in deutscher   Sprache)
Thymus-Extrakte begleitend zur Grippenschutzimpfung (in deutscher   Sprache)
Fixmedika online Apotheke, Thymorell Injektionen (in deutscher   Sprache)


Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der Vital-Test zeigt, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände durch Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können die Sanorell Nahrungsergänzungsmittel kostengünstig zusenden lassen.

Sanorell Pharma Vital-Test (in deutscher   Sprache)
Sanorell Pharma Nahrungsergänzungsmittel (in deutscher   Sprache)
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Nebenwirkungsarme Arthrose-Therapie mit einem Homöopathikum

Für die Therapie der Volkskrankheit Abnutzungs-Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben leider zum Teil gefährliche Nebenwirkungen wie z.B. Magenblutungen. Das ist ein guter Grund für einen Behandlungsversuch mit besser verträglichen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde. Auf der Homepage von Sanorell Pharma finden Sie mehr Informationen zur sanften Behandlung einer Arthrose mit dem Homöopathikum Arthrorell N.


Informationen zum Thema Arthrose (in deutscher   Sprache)
Arthrorell gegen Arthrose (in deutscher   Sprache)
online Apotheke Fixmedika:  Arthrorell N Mischung (in deutscher   Sprache)


Evelyn Hartmann - Dirigentin

Ich bin vielseitig im Bereich Chorsingen unterwegs. Als Dirigentin, Stimmbildnerin, als Chorcoach und Dozentin, als Ihre Feuerwehr, wenn Ihr Chorleiter, Ihre Dirigentin plötzlich ausfällt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Website Evelyn Hartmann Juni 2022











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App-Download und Anmeldung



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Algen - Vielfalt aus dem Meer
Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt. Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen. Mikroalgen werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind Spirulina, Chlorella, Astaxanthin und AFA



Gesunde Kinder Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.   mehr lesen
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Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen optimale, ganzheitliche Therapie-Ergebnisse.






Der Sanorell Vital-Test zeigt , dass jeder zweite Erwachsene nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
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Beliebte Thymustherapie: die Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Mehrere Verwaltungsgerichte  haben entschieden, dass die  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft über den Weg der Eigenherstellung der Thymus-Peptide  durchgeführt werden kann.  Das Unternehmen Sanorell Pharma verfügt über alle von den Behörden vorgeschriebenen Genehmigungen.




Evelyn Hartmann - Dirigentin
Ich bin vielseitig im Bereich Chorsingen unterwegs. Als Dirigentin, Stimmbildnerin, als Chorcoach und Dozentin, als Ihre Feuerwehr, wenn Ihr Chorleiter, Ihre Dirigentin plötzlich ausfällt.